Herzlich Willkommen

Wir hundsgemeinen Menschen, stehen mit vielen Mitstreitern, für ein Leben ohne Rassendiskriminierung.  Die Unterdrückung eines Individuums aufgrund seiner Art- oder Rassezugehörigkeit ist falsch – immer. Deshalb fordern wir alle Verantwortlichen auf, nicht länger die Augen vor der Wahrheit zu verschließen und entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Für unsere Hunde bedeutet dies zu aller erst: Aufhebung der diskriminierenden Gesetze und Verordnungen in Bund, Land und Gemeinden. Darüber hinaus vergessen wir nicht die Geschöpfe, die in anderen Ländern dieser Erde wegen ihrer Rassezugehörigkeit leiden müssen.

Engagiert für ein harmonisches Miteinander
Für die Abschaffung der Rasselisten

Wir kämpfen gegen... Vorurteile Rassenhass Willkür

Dr. Udo Gansloßer
Zoologe

ganslosserAggression liegt grundsätzlich nicht mehr in den Genen, als andere Verhaltensbereiche auch. In keinem einzigen Fall ist die Genetik alleine oder auch nur überwiegend für irgendwelche Verhaltensbereiche beim Hund verantwortlich.

Dorit Feddersen-Petersen
Zoologin

feddersenEine a priori-Gefährlichkeitsbezichtigung für Hunde bestimmter Rassen entbehrt jedweder Fakten, ist unbiologisch gedacht und ist somit als Prophylaxe von Beißzwischenfällen ungeeignet.

Prof. Dr. Irene Sommerfeld-Stur
Populationsgenetikerin

sommerfeld

Hunde können gefährlich sein – Hunderassen sicher nicht.
www.sommerfeld-stur.at

Nadine Matthews
Kynologin

matthews Hunde aufgrund ihrer Rasse als gefährlich einzustufen, ist schlichtweg Blödsinn. Es werden dadurch Feindbilder und Scheinsicherheiten geschaffen.  www.dogument.de

Günther Bloch
Kaniden-Gucker

blochKampfhunde gibt es nicht. So gut wie jeder weiß das. Der “Kampfhund” ist eine dümmliche Erfindung der Regenbogenpresse und selbstverständlich “böse”. Das sagt der Mensch. Der ist natürlich immer der Gute.  www.hundefarm-eifel.de

Aktuelles

Unsere Aufgaben und Ziele

Zu Gast beim Bund gegen den Missbrauch der Tiere e.V.

Aufklärung

Besuch beim TH Dellbrueck

Tierschutz

Vorurteile abbauen

Politiker unter dem Diktat der Medien

Die Abschaffung der Rasselisten in den Landeshundegesetzen in Deutschland, ist derzeit politisch leider kein Thema. Dies liegt vor allem daran, dass die Medien das Thema “Kampfhunde” offenbar leid geworden sind. Es fehlt also der öffentliche Druck damit sich Politiker des Themas erneut annehmen müssen.

Rechtsweg ausgeschlossen?

Deutsche Gerichte haben die bestehenden Regelungen in Sachen Listenhunde in den letzten Jahren leider immer wieder bestätigt, abgesehen von der Höhe der Steuern. Was also tun? Wir können uns eine Klage auf europäischer Ebene mit möglichst vielen Vereinen und Orgas sehr gut vorstellen.

Die Bündelung der Kräfte

Gemeinsam sind wir stark! Wenn alle an einem Strang ziehen, und zwar noch stärker, als in der jüngsten Vergangenheit, können wir etwas erreichen. Es ist wichtig, dass sich die kleinen Listenhund- Orgas mit den großen Tierschutz- verbänden wie dem Deutschen Tierschutzbund, dem Bund gegen den Missbrauch der Tiere und anderen zusammenschließen.